Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

 

„KTS & Europa...ein Mehrwert fürs Leben! (2017)“

Engagierte Schülerinnen und Schüler der Kärntner Tourismusschule haben die Möglichkeit, im Rahmen eines von der EU geförderten Mobilitätsprojektes („Erasmus+“) ein Pflichtpraktikum im Ausland zu absolvieren.

Nähere Informationen zu diesem Projekt finden Sie auch unter

http://www.bildung.erasmusplus.at/berufsbildung/mobilitaet/.

 

Ausbildungsabschnitte oder Praktika im Ausland stärken neben internationaler Fachkompetenz soziale, interkulturelle und Fremdsprachenkompetenzen. Grundsätzlich werden Aufenthalte von Personen in beruflicher Erstausbildung für mindestens 2 Wochen bis maximal 12 Monate unter Einhaltung bestimmter Bedingungen gefördert, wobei die Schule einen Mindestaufenthalt von 2-3 Monatenanstrebt.

Teilnehmer/innen erhalten einen finanziellen Mobilitätszuschuss (Achtung! Einhaltung bestimmter Richtlinien notwendig!). Es werden Reisekosten und Aufenthaltskosten nach definierten Fördersätzen gefördert. 

 

Praktika in folgenden Ländern werden unter Einhaltung der Förderungsvoraussetzungen gefördert:

PROGRAMME COUNTRIES:

Member States of the European Union (EU)5:

Belgien

Bulgarien

Dänemark

Deutschland

Estland

Finnland

Frankreich

Griechenland

Großbritannien

Irland

Italien

Lettland

Litauen

Luxemburg

Malta

Niederlande

Österreich

Polen

Portugal

Rumänien

Schweden

Slowakei

Slowenien

Spanien

Tschechische Rep.

Ungarn

Zypern

Polen

Finnland

Spanien

Kroatien

Lettland

NON EU PROGRAMME COUNTRIES:

Türkei

Mazedonien

Island

Liechtenstein

Norwegen

(Schweiz)

Derzeit werden Auslandsaufenthalte in der Schweiz nicht gefördert! Änderungen vorbehalten.

 

Bitte fragen Sie dennoch bei der Wahl eines etwas „exotischeren“ Ziels sicherheitshalber zuvor in der Schule bzw. bei der OEAD direkt nach, ob dieses förderfähig ist.

Aufgrund zahlreicher Anfragen wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Entsendungen auf die Kanalinseln (Amtsbezirke Jersey und Guernsey) im Rahmen eines Erasmus+ Mobilitätsprojekts nicht förderfähig sind.

  

Versicherung

Jede(r) Teilnehmer/in MUSS für die Dauer des Auslandsaufenthaltes ausreichend versichert sein.

Die Versicherung sollte lt. OEAD umfassen:

Reiseversicherung, falls zielführend (inklusive Verlust oder Beschädigung des Gepäcks)

Haftpflichtversicherung zur Deckung etwaiger von den Teilnehmern verursachter Schäden

Kranken- und Unfallversicherung

Rückführung ins Heimatland im Todesfall

Wir überlassen die Entscheidung über den Abschluss einer zusätzlichen Reiseversicherung den Eltern. Beispielangebote diesbezüglich hängen in der Schule aus. Leider gibt es lt. Anfrage bei diversen Versicherungsunternehmen keine speziellen Versicherungspakete für Auslandspraktikanten.

Wir bitten um Verständnis, dass die Schule oder die das Projekt beantragenden Lehrer keinerlei Haftung übernehmen können und bitten Sie daher, den entsprechenden Haftungserlass auf dem bereitgestellten Informationsblatt zu unterschreiben. (Teilnahmevoraussetzung!)

Sie können sich auch gerne zum Thema Versicherungen unter www.sozialversicherung.at weiter informieren.

Während des Aufenthalts im Ausland ist unbedingt die e-card mitzuführen, deren Rückseite als „Europäische Krankenversicherungskarte“ (EKVK) gestaltet ist!

 

Bitte beachten Sie auch, dass bei Antragstellung zum Erasmus-Mobilitätsprojekt personenbezogene Daten in Online-Datenbanken der OEAD gespeichert werden. Auch hierbei kann die Kärntner Tourismusschule keinerlei Haftung übernehmen!

 

Bewerbungsverfahren

Ihre ersten Schritte im Bewerbungsverfahren ...

Schreiben Sie eine Bewerbung inklusive Lebenslauf an das von Ihnen gewählte ausländische Unternehmen (Eigeninitiative).

Für die Erstellung des Lebenslaufs können Sie www.europass.at verwenden oder eigene Informationsquellen heranziehen. Die Erasmus+ Projektbetreuer stehen Ihnen gerne beratend zur Seite. Bei der Auswahl der Praxisbetriebe empfiehlt es sich auch, Kontakt mit ehemaligen Erasmus+-Projektteilnehmern aufzunehmen. Eine Mappe mit bereits besuchten ausländischen Betrieben liegt im LZ1 auf und kann ausgeborgt werden.

Um einen Antrag auf Fördermittel stellen zu können, brauchen wir

eine Kopie des Arbeitsvertrages sowie ein sogenanntes

Learning Agreement, das von Ausbildungsbetrieb, dem Praktikanten und anschließend von der Schule unterschrieben wird.

Alle Informationen laut unten angeführter Checkliste für Erasmus+ Teilnehmer. Darunter fällt auch das

Informationsblatt, welches einen durch die Erziehungsberechtigten zu unterschreibenden Haftungserlass enthält.

Geben Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen gebündelt in einer Klarsichthülle bis zum 12.01.2016 (gerne auch früher ) bei den Erasmus+ Projektbetreuerinnen ab.

Ohne die erforderlichen Informationen laut Checkliste keine Antragstellung möglich! – Bitte genau arbeiten!

Sollte bis zu diesem Datum noch eine geforderte Unterlage, z. B. das Learning Agreement fehlen, bitte die restlichen Unterlagen abgeben und eine schriftliche Anmerkung (Haftnotizzettel) dazulegen, was noch bis wann nachgereicht wird. Auf jeden Fall werden bis zu diesem Datum alle personenbezogenen Daten benötigt!

 

Weitere Verpflichtungen im Rahmen des Projektes ...

  • Regelmäßiges Lesen der E-Mails. Über dieses Medium werden Informationen weitergeleitet.
  • Führen eines Wochentagebuches während des Auslandsaufenthalts (siehe Vorlage)
  • Fristgerechtes Einreichen einer umfangreichen Projektabschlussmappe lt. Checkliste (September 2016)
  • Fristgerechtes Einreichen aller Unterlagen!!! (Bedingung für finanzielle Zuschüsse)
  • Unterschrift des/der Erziehungsberechtigen bzw. des/der eigenberechtigten Schüler(in) auf dem Informationsblatt inkl. Haftungserlass.
  • Einbindung zur Verbesserung des Austauschprogramms (Informationsveranstaltungen, Tag der offenen Tür etc.)
  • Erstellen eines kurzen Erfahrungsberichts für die Schulhomepage, um künftigen Austauschschülern einen ersten Eindruck zu vermitteln.
  • Teilnahme an außerlehrplanmäßigen vor- oder nachbereitenden Schulungen
  • Feedback in der Online-Datenbank „Mobility Tool“ (Förderungsvoraussetzung!
  • Hilfestellung für die Aufnahmeeinrichtung beim Erstellen einer PIC-Nummer (nur erforderlich, wenn der Betrieb sich nicht schon bei früheren Erasmus+ Projekten registriert hat. Diese PIC-Nummer des Betriebes muss uns bekannt gegeben werden. (Im Downloadbereich finden Sie eine Checkliste dafür).

Sollten Sie noch Fragen haben, können Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen.

Viel Erfolg bei der Bewerbung und einen interessanten Aufenthalt im Ausland!

 

Prof. Mag. Maria Concetta Preiml-Vecchio

Prof. Mag. Waltraud Karnel

Prof. Mag. Astrid Gerjol

Erasmus+-Projektverantwortliche der KTS